Radtouren-Logbuch

Von der kurzen Trainingsfahrt bis zur großen Radreise.

33 km – Wolfsgraben

25. Juni 2011

Kurze Samstagsausfahrt mit meiner Freundin. Vor Wolfsgraben hat es ein wenig geregnet, wir wurden aber kaum nass.

Strecke: Perchtoldsdorf – Wien Liesing – Breitenfurt Ost – Breitenfurt West – Wolsgraben – Laab im Walde – Wien Liesing – Perchtoldsdorf
Distanz: 33 km
Fahrrad: Batavus

102 km – Hochstrass, Schöpfl

18. Juni 2011

Peter und ich fuhren um 8:15 los. An diesem Samstag war es bewölkt, regnete aber nicht, daher waren die Temperaturen angenehm. Peter war mit einem seiner Liegeräder unterwegs. Wir fuhren über die Einöde und Sulz nach Hochrotherd und von dort weiter nach Wolfsgraben. Vorbei am Wienerwaldsee ging es über Pressbaum und Schwabendörfl nach Hochstrass. Ab Klausen-Leopoldsdorf war mir die Strecke dann wieder bekannter. Wir entschieden uns, eine Schleife vorbei am Schöpfl anzuhängen und über Hafnerberg und Schwarzensee nach Hause zu fahren. In Baden hatte ich 99 km auf dem Tacho und begleitete Peter daher noch bis Tribuswinkel, um den Hunderter voll zu machen.

Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Sittendorf – Sulz im Wienerwald – Stangau – Hochroterd – Breitenfurt West – Wolfsgraben – Wienerwaldsee – Tullnerbach – Pressbaum – Dürrwien – Schwabendörfl – Hochstrass – Klausen-Leopoldsdorf – Schöpflgitter – Rastbank – St. Corona am Schöpfl – Altenmarkt – Hafnerberg – Nöstach – Neuhaus – Schwarzensee – Gainfarn – Bad Vöslau – Sooß – Baden – Tribuswinkel – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 102 km
Fahrrad: Batavus

Baden – Nagykutas

12. Juni 2011

Heute wollte ich zu meiner Freundin, die bei ihren Eltern in Zalaegerszeg zu Besuch war, nach Ungarn fahren. Da ich die Tageshitze und den gröbsten Verkehr vermeiden und vor Mittag am Ziel sein wollte, brach ich schon um 5:15 auf. Nach der Wetterprognose sollte ich Rückenwind haben. Bis zur Grenze war wenig davon zu merken. Es war meine erste Fahrt seit langem, die man annähernd als Langstrecke bezeichnen konnte. Daher und wegen der kaum zu erwartenden Steigungen hatte ich am Vortag den Triathlon-Lenkeraufsatz wieder montiert. Damit konnte ich die langen Geraden etwas bequemer fahren, musste jedoch auf die Lenkertasche verzichten. Deswegen gibt es auch keine Bilder, da ich die Kamera nicht griffbereit hatte und fast keine Pausen machte.

In den ersten Stunden herrschte nahezu kein Verkehr. Es war noch angenehm kühl und ich kam flott weiter. Die Strecke war mir soweit bekannt, dass ich keine Zeit für die Navigation aufwenden musste. Bis Sopron hatte ich ein Stundenmittel von ca. 29 km. Da der Verkehr noch immer gut erträglich war, entschied ich mich, bis Sárvár auf der Hauptstraße zu bleiben. Die Alternative wäre eine längere Nebenstrecke mit Steigungen gewesen. Auf der langen Gerade zwischen Sopron und Sárvár hatte ich deutlich spürbaren Rückenwind und kam entsprechend schnell weiter. Die Geschwindikeit war um 35 km/h und bis Sárvár (107 km) konnte ich dadurch die mittlere Geschwindigkeit der gesamten bisherigen Tour auf 30 km/h heben. Die Zeit für die ersten 100 km war 3 Stunden und 20 Minuten.

In Sárvár machte ich eine kurze Pause um zu essen und die Windweste abzulegen. Bis Vasvár konnte ich noch halbwegs flott fahren, danach wurde ich deutlich langsamer. Ich musste jetzt teilweise nach Roadbook fahren bzw. gelegentlich auf die Karte schauen. Müde wurde ich auch langsam und natürlich spürte ich die steigenden Temperaturen. Andrea ließ es sich nicht nehmen, mir die letzten 10 km mit dem Auto entgegen zu kommen. Daher endete meine Radtour bei Nagykutas, auch wenn ich die letzten Kilometer noch problemlos mit dem Rad hätte fahren können. Insgesamt waren es 151 km in sechs Stunden, davon reine Fahrzeit 5:20. Das Stundenmittel lag über 28 km.

Strecke: Baden – Pfaffstätten – Tribuswinkel – Oeynhausen – Tattendorf – Pottendorf – Landegg – Hornstein – Müllendorf – Großhöflein – Wulkaprodersdorf – Klingenbach – Sopron – Kópháza – Nagycenk – Sopronkövesd – Lövő – Újkér – Simaság – Zsédeny – Rábapaty – Sárvár – Ikervár – Meggyeskovácsi – Rum – Kám – Alsóújlak – Vasvár – Petőmihályfa – Andrásfa – Nagykutas
Distanz: 151 km
Fahrrad: Batavus

65 km – Gruberau, Klausen-Leopoldsdorf

5. Juni 2011

Für das Wochenende hatte ich mir eine Ausfahrt mit dem Rad vorgenommen, war jedoch bis Sonntag Abend entweder mit anderen Tätigkeiten beschäftigt oder zu faul mich zu einer Ausfahrt aufzuraffen. Am Abend bekam ich dann doch noch Lust zum Fahren und da ich ja gute Beleuchtung auf den Fahrrädern habe, stand auch einer abendlichen Runde nichts im Wege. Um ca. 19:15 fuhr ich über die oft gefahrene Strecke über die Einöde nach Heiligenkreuz los. Noch bei Tageslicht ging es weiter über Gruberau nach Klausen-Leopoldsdorf. Bei der Rückfahrt durch das Helenental war es dann bereits dunkel.

Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Heiligenkreuz – Grub – Buchelbach – Gruberau – Klausen-Leopoldsdorf – Alland – Mayerling – Sattelbach – Baden – Pfaffstätten – Gumpoldskirchen – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 65 km
Fahrrad: Batavus

Großglockner Hochalpenstraße Mai 2011

29. Mai 2011

auf dem Parkplatz Fuscher Törl

Wie so oft in den letzten Jahren fuhren wir auch heuer wieder zur Glocknerstraße. Trotzdem war es diesmal etwas anders für mich als sonst, war es doch das erste Mal, dass ich die Glocknerstraße gemeinsam mit meiner Freundin befuhr. Wir reisten am Samstag Nachmittag zu viert mit dem Auto an. Die Frühstückspension Dorfplatzl können wir weiter empfehlen.

Um ca. 8:30 begannen wir unsere Bergfahrt. Es war kaum noch Altschnee vom Winter vorhanden, aber es hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag bis zur Bärenschlucht (Seehöhe unter 1000m) herunter geschneit. Samstag Früh war die Straße sogar kurzfristig gesperrt. Heute am Sonntag war sie wieder ungehindert befahrbar, aber das weniger gute Wetter am Vortag hatte wohl einige potentielle Besucher abgehalten, sodass sich der Verkehr in Grenzen hielt. Das Wetter war heute gut. Eine dünne Hochnebelschicht hielt die Sonne etwas ab und sorgte für nicht zu heisse Temperaturen, es reichte aber trotzdem für einen leichten Sonnenbrand.

Wie üblich machten wir kurze Pausen bei der Maustelle Ferleiten und beim Piffkar. Es war aber nicht notwendig, aufeinander zu warten, da wir alle fast gleich schnell unterwegs waren. Erst oberhalb von 2200 m benötigte ich etwas mehr Pausen, fiel dadurch aber nicht weit zurück. Nach einer Zeit von ca. 4:30 Std. erreichten wir die Edelweißspitze. Davon waren etwa 3:15 reine Fahrzeit. Zurück fuhren wir den gleichen Weg.

Strecke: Fusch – Ferleiten – Piffkar – Fuscher Törl – Edelweißspitze und gleiche Strecke retour
Distanz: 44km
Fahrrad: Batavus

Unterberg – Steinwandgraben – Schwarzensee

30. April 2011

Forststrasse

Wir trafen einander beim Gasthaus Leitner in Thal und fuhren mit den Mountainbikes die Schotterstraße zum Unterberghaus. Den Fußweg zum Gipfel ließ ich mir diesmal nicht nehmen. Für einen Teil des Weges hinunter wählten wir die Skiabfahrt zum Parkplatz im Tal. Diesen Teil der Strecke muss ich nicht unbedingt noch einmal mit dem Rad befahren. Zu dritt fuhren wir mit den Rädern über Jagasitz und Schwarzensee nach Hause.

Strecke: Thal – Unterberghaus – (zu Fuß zum Gipfel) – Thal – Jagasitz – Steinwandgraben – Schromenau – Weissenbach an der Triesting – Neuhaus – Schwarzensee – Gainfarn – Bad Vöslau – Baden
Distanz: 71km
Fahrrad: Trek 970

82 km – Hocheck

23. April 2011

Mautstraße aufs Hocheck

Wir wollten wieder einmal aufs Hocheck fahren, daher machten wir das auch. Oben kehrten wir im Schutzhaus ein.

Strecke: Baden – Sooss – Bad Vöslau – Gainfarn – Schwarzensee – Neuhaus – Weissenbach an der Triesting – Furth – Schutzhaus Hocheck und gleiche Strecke retour
Distanz: 82 km
Fahrrad: Trek 970

48 km – Peilsteinhaus

17. April 2011

Pferde auf der Weide

Heute fuhren wir zu viert mit den Mountainbikes zum Peilsteinhaus. Nach dem wohlbekannten Weg bis Schwarzensee bogen wir Richtung Peilstein ab. Der Weg vorbei an der Peilsteinhütte bis zum Peilsteinhaus war problemlos befahrbar. Beim Peilsteinhaus saßen wir in der Sonne und ließen uns den Marillenkuchen schmecken. Nach einem kurzen Spaziergang fuhren wir wieder zurück.

Strecke: Baden – Helenental – Augustinerhütte – Zobelhof – Schwarzensee – Peilsteinhütte – Peilsteinhaus – Peilsteinhütte – Schwarzensee – Gainfarn – Bad Vöslau – Sooß – Baden
Distanz: 48 km
Fahrrad: Trek 970

33 km – Eisernes Tor

8. April 2011

Auch wenn ich die Strecke nicht so besonders mag, fahre ich gelegentlich mit auf den Hohen Lindkogel zum Eiserenen Tor. Wir fuhren im Helenental bis zur Augustinerhütte und weiter die Forststraße vorbei an der Orchideenwiese bis fast zum Zobelhof. Nach der Überwindung des letzten Stücks bis zum Gipfel machten wir eine kurze Pause bei der Schutzhütte. Die Abfahrt Richtung Sooß war stellenweise ziemlich ruppig.

Strecke: Baden – Helenental – Augustinerhütte – Zobelhof – Eisernes Tor – Sooß – Baden
Distanz: 33 km
Fahrrad: Trek 970

42 km – Lindabrunn

2. April 2011

Hosenbeine beim Gartenteich

Wir machten heute zu viert einen gemütlichen Samstagsausflug zum Steinbruch Lindabrunn. Nach einer kleinen Stärkung machten wir einen kurzen Spaziergang zwischen den Steinskulpturen in der heideartigen Landschaft.

Strecke: Baden – Sooss – Bad Vöslau – Gainfarn – Großau – St. Veit – Hirtenberg – Enzesfeld – Lindabrunn – Enzesfeld – Leobersdorf – Kottingbrunn – Tribuswinkel – Baden
Distanz: 42 km
Fahrrad: Trek 970

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