25. Mai 2005
Langsam macht es wieder richtig Spaß. Zwar läuft es noch nicht so leicht wie früher, aber ich bin offenbar auf dem besten Weg dorthin. Auf dem Rückweg habe ich mich bewusst dafür entschieden, das Helenental zu fahren, um wieder einmal längere Zeit Trittfrequenzen um 100 pro Minute und Geschwindigkeiten um 35 km/h zu fahren. Wenn ich von der Baustelle zwischen Sattelbach und der Krainerhütte gewusst hätte, wäre ich stattdesen über Schwarzensee gefahren. Die mittlere Geschwindigkeit ist zum ersten Mal wieder deutlich über 22 km/h, aber solange sie unter 25 liegt, erspare ich es mir, sie für einzelne Ausfahrten festzuhalten.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Heiligenkreuz – Grub – Gruberau – Klausenleopoldsdorf – Alland – Helenental – Baden
Distanz: 58 km
Fahrrad: Trek
19. Mai 2005
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Sittendorf – Hochrotherd – Gruberau – Grub – Heiligenkreuz – Mayerling – Raisenmarkt – Schwarzensee – Bad Vöslau – Baden
Distanz: 64 km
Fahrrad: Trek
15. Mai 2005

Eigentlich wollten wir das Seidlwinkltal nach hinten fahren, aber es war schon nach fünf Kilometern wegen Lawinengefahr gesperrt. Was wir bis dorthin gesehen hatten, war aber schön genug, um irgendwann wieder zu kommen. Es blieb uns nichts anderes übrig, als umzudrehen. Wie schreibt man das eigentlich richtig? Ich habe bisher “Seidlwinkltal”, “Seidlwinkeltal”, “Seidelwinkltal” und “Seidelwinkeltal” gesehen. Nach einer Besichtigung des Campingplatzes in Wörth, der für manche zukünftige Unternehmungen strategisch günstiger liegen könnte als der in Fusch, fuhren wir das Rauriser Tal aufwärts. Es steigt mäßig an, richtig steil sind erst die letzten paar Kilometer vor Kolm Saigurn, die auch Mautstraße sind. Was wir am Fuß der Mautstraße zunächst für einen weiteren Campingplatz gehalten hatten, entpuppte sich als das Internationale Sonnblickturnier der Jagdbogenschützen. Nach Durchfahrung der Mautstraße fuhren wir trotz Regens auch noch die nicht asphaltierte Straße bis zum Naturfreundehaus. Dort kehrten wir erst einmal ein. Zu Beginn der Abfahrt versuchte ich noch, möglichst sauber zu bleiben, dachte mir dann aber “lieber dreckig als langsam” und ließ es rollen. Der Regen hörte dann auch bald auf und wir waren schnell wieder zurück in Wörth.
Strecke: Wörth – Seidlwinkltal – Wörth – Kolm Saigurn – Naturfreundehaus – Wörth
Distanz: 47 km
Höhenunterschied: ca. 500 m
Fahrrad: Trek
14. Mai 2005

Es ist immer wieder sehr reizvoll, die Glocknerstraße kurz nach der Schneeräumung zu befahren. Im Sommer oder Herbst ist von dem vielen Schnee nichts mehr zu sehen. Die Vorbereitung war heuer bei mir sicher eher mangelhaft aber mit entsprechend niederem Tempo und mehreren Pausen machte ich mir keine Sorgen, nicht hinauf zu kommen. So war es dann auch. Im oberen Drittel war die Energie weitgehend verbraucht, da haben sich die Pausen ziemlich gehäuft, aber ich bin gut hinauf gekommen. So viele Murmeltiere wie diesmal hatte ich noch nicht gesehen bzw. gehört. Das Wetter war gut, nur während der Talfahrt hat es zeitweise getröpfelt.
Strecke: Campingplatz Fusch – Fuscher Törl – Edelweißspitze und gleiche Strecke retour
Distanz: 44 km
Höhenunterschied: ca. 1800 m
Fahrrad: Trek
14. Mai 2005

Mittlerweile ist es für uns fast schon zur Tradition geworden, im Mai kurz nach der Schneeräumung die Glocknerstraße mit dem Fahrrad zu befahren. In der Regel verwenden wir dazu eines der verlängerten Wochenenden. Heuer waren wir zu viert. Die Anreise erfolgte Freitag Abend mit dem Auto, die Rückfahrt Sonntag Abend. Dazwischen haben wir auf dem Campingplatz in Fusch an der Glocknerstraße übernachtet. Samstag stand die Fahrt zur Edelweißspitze und ein Abendessen beim Bärenwirt auf dem Programm, Sonntag waren wir in den Nachbartälern unterwegs. Peter und Manfred waren auf dem Kitzsteinhorn um Schi zu fahren und Verena und ich fuhren mit den Rädern im Rauriser Tal.
Samstag, 14. Mai: Großglockner Hochalpenstraße
Sonntag, 15. Mai: Rauriser Tal
7. Mai 2005

Nachdem kurzfristig eine Ausfahrt auf die Großglockner Hochalpenstraße geplant ist, wollten wir vorher wenigstens einmal eine längere Steigung ähnlicher Steilheit fahren. Mit einigen Pausen gelingt mir das auch. Im oberen Teil der Mautstraße sehen wir neben der Straße ein Tierskelett (wahrscheinlich eine Gemse).
Strecke: Baden – Bad Vöslau – Schwarzensee – Weissenbach – Furth – Hocheck Schutzhaus und gleiche Strecke retour.
Distanz: 81 km
Fahrrad: Trek
4. Mai 2005
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Heiligenkreuz – Grub – Gruberau – Wöglerin – Sulz – Sittendorf – Gaaden – Einöde – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 45 km
Fahrrad: Trek