24. Juni 2010

Karl und ich fuhren heute eine kleine Runde über Rohrbach zum Zoblhof, über Gutental hinunter ins Helenental und über Heiligenkreuz und die Einöde wieder zurück.
Strecke: Baden – Sooß – Bad Vöslau – Gainfarn – Rohrbach – Obermeierhof – Zoblhof – Gutental – Schwechatbach – Sattelbach – Heiligenkreuz – Gaaden – Einöde – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 45 km
Fahrrad: Batavus
18. Juni 2010

Heute fuhr ich nach Mödling zu unserem Maturatreffen. Eigentlich ist es unglaublich, dass seit der Matura bereits 25 Jahre vergangen sind.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Gumpoldskirchen – Mödling und gleiche Strecke retour.
Distanz: 20 km
Fahrrad: Batavus
10. Juni 2010

Heute fuhren Karl und ich eine Runde durch den Wienerwald. Wir begannen mit der klassischen Route über Heiligenkreuz und Gruberau nach Klausen-Leopoldsdorf. In Mayerling zweigten wir Richtung Raisenmarkt ab und fuhren dann über den Güterweg Laxental Richtung Rohrbach und über Bad Vöslau wieder nach Hause.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Heiligenkreuz – Grub – Buchlbach – Gruberau – Klausen-Leopoldsdorf – Alland – Mayerling – Maria Raisenmarkt – Obermeierhof – Rohrbach – Gainfarn – Bad Vöslau – Sooß – Baden
Distanz: 55 km
Fahrrad: Batavus
5. Juni 2010

Da es heuer im Mai kein Wochenende mit stabilem, niederschlagsfreiem Wetter gab, entschieden wir uns, die obligatorische Befahrung der Glocknerstraße in den Juni zu verschieben. Wir waren diesmal wieder zu dritt unterwegs (Verena, Peter und ich). Freitag Nachmittag fuhren wir mit dem Auto nach Fusch und übernachteten nach einem Abendessen beim Bärenwirt auf dem Campingplatz. Obwohl wir kurz nach 6:00 Uhr auf waren, dauerte es bis nach 7:30, bis wir losfahren konnten. Ich fuhr zunächst ein kurzes Stück talauswärts Richtung Bruck, um etwas aufzuwärmen, wie ich mir das letztes Jahr vorgenommen hatte. Kurz nach dem Ortsende von Fusch drehte ich jedoch wieder um, da ich heuer kleinere Übersetzungen hatte und daher die Steigungen etwas langsamer angehen konnte.
Fast gleichzeitig erreichten wir Ferleiten und später den Rastplatz beim Piffkar, wo wir üblicherweise aufeinander gewartet hatten, was heuer nicht nötig war. Es war keine Wolke am Himmel zu sehen. Die Lufttemperatur war angenehm, durch die Sonneneinstrahlung war es jedoch stellenweise ziemlich heiß. Natürlich waren wir nicht die einzigen, die das erste schöne Wochenende seit Öffnung der Glocknerstraße nach der Winterpause nutzen wollten. Es war ziemlich viel Verkehr mit sehr hohem Motorradanteil. Ich nahm mir vor, die Glocknerstraße in Zukunft an Wochenenden von Juni bis August wieder zu meiden. Mit den Befahrungen in den Monaten Mai und September hatte ich wesentlich bessere Erfahrungen gemacht.
Bis auf etwas über 2000 m Seehöhe konnte ich recht zügig fahren und benötigte keine Pausen. Danach lief es nicht mehr ganz so gut und ich musste öfter stehen bleiben. Auf der Straße zwischen Fuscher Törl und Edelweißspitze spürte ich beginnende Muskelkrämpfe in den Oberschenkeln, was mich zu weiteren Pausen zwang. Schließlich benötigte ich für die Strecke von Fusch bis zur Edelweißspitze etwa 4 Stunden und 47 Minuten. Verena war deutlich vor mir oben. Peter, der noch zum Hochtor hinüber gefahren war, traf kurz nach mir ein. Wir kehrten ein, um eine Kleinigkeit zu essen.
Danach begaben wir uns auf die Abfahrt. Die Kopfsteinpflasterstrecke bis zum Parkplatz beim Fuscher Törl war noch eher unangenehm, danach begann aber der Spaß. Die fünf oder sechs langsamen Autos, auf die wir aufliefen, ließen sich zum Glück relativ einfach überholen. Ansonsten hatten wir auf der Abfahrt wenig Verkehr. Die von meinem GPS-Logger aufgezeichnete Höchstgeschwindigkeit waren 21,08 m/s, was 76 km/h entspricht. Da der Logger aber nur in Intervallen von mehreren Sekunden aufzeichnet, kann die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit auch höher gewesen sein. Tacho hatte ich diesmal keinen mit. In Fusch verluden wir unsere Sachen ins Auto und fuhren wieder nach Hause.
Strecke: Fusch (813) – Ferleiten (1151) – Piffkar – Fuscher Törl (2428) – Edelweißspitze (2571) und zurück
Distanz: 46 km
Höhenmeter: ca. 1800
Fahrrad: Batavus
30. Mai 2010

Peter und ich fuhren um ca. 08:30 in Baden los. Wir fuhren unseren üblichen Weg zum Hocheck über Schwarzensee. In Weissenbach trafen wir Andrea, Verena und Jakob, die bis dorthin mit dem Auto angereist waren. Gemeinsam fuhren wir weiter bis Furth. Die Steigung aufs Hocheck begann ich etwas schneller als die anderen, da ich aufgrund meiner größeren Minimalübersetzung auch schneller fahren musste. Allerdings hatte ich damit gerechnet, mehr als die gewonnene Zeit durch Pausen wieder zu verlieren. Es lief dann aber bis über die halbe Höhe sehr gut und danach packte mich der Ehrgeiz, sodass ich ohne Pause bis zum Parkplatz unter dem Schutzhaus durchfahren konnte. Wenige Minuten nach mir kam Peter und auch auf die anderen mussten wir nicht lange warten.
Der Parkplatz war ziemlich voll, weil an diesem Tag die offizielle Eröffnung des Schutzhauses nach einer Neuübernahme gefeiert wurde (Bergmesse, Grillfest, Blasmusik …). Wir gingen zur Aussichtswarte und danach ins Schutzhaus bzw. auf dessen Terasse. Da das Wetter aber schnell umschlug, entschieden wir uns nicht lange zu bleiben und begaben uns auf die Talfahrt. Wir kamen noch ohne Regen hinunter. Nach dem kurzen Stück von Furth bis Weissenbach verabschiedeten wir uns wieder. Peter und ich fuhren mit den Rädern nach Hause. Zwischen Weissenbach und Neuhaus begann es stärker zu regnen. Der Regen wurde dann wieder weniger, um später wieder stärker einzusetzen. Zum Glück war es noch relativ warm. Bei der Abfahrt vom Hocheck wäre der Regen deutlich unangenehmer gewesen. Meine Regenjacke hielt dicht, ohne dass ich darunter viel geschwitzt hätte.
Strecke: Baden (228) – Sooß (251) – Bad Vöslau (276) – Gainfarn (286) – (560) – Schwarzensee (530) – Neuhaus (423) – Weissenbach an der Triesting (362) – Lerchenfeld (388) – Schromenau (408)- Furth an der Triesting (422) – Hocheck Schutzhaus (1037) – Furth – Schromenau – Lerchenfeld – Weissenbach – Neuhaus – Schwarzensee – Gainfarn – Bad Vöslau – Tribuswinkel – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 82 km
Höhenmeter: ca. 1200
Fahrrad: Batavus
24. Mai 2010

Verena und ich fuhren heute mit den Mountainbikes auf den Unterberg. Da die zur Verfügung stehende Zeit knapp war, fuhren wir bis Pernitz mit dem Auto und erst ab dort mit den Rädern weiter. Wir fuhren über Muggendorf zur Forststraße auf den Unterberg und diese bis zum Unterberghaus. Nach einer Stärkung gingen wir zum Gipfel (1342) und fuhren danach wieder vom Unterberghaus bis Pernitz.
Strecke: Pernitz – Muggendorf – Thal – (Forststraße) – Unterberghaus (1170) – zu Fuß zum Gipfel (1342) und gleiche Strecke retour
Distanz:
Höhenmeter: ca. 800
Rad: Trek 970
29. April 2010

Karl und ich fuhren eine kleine Trainigsrunde über Schwarzensee und Alland. Da ich den Bericht darüber erst ein paar Wochen später schreibe, kann ich mich nicht mehr an viele Details erinnern.
Strecke: Baden (228) – Sooß (251) – Bad Vöslau (276) – Gainfarn (286) – Rohrbach (485) – Güterweg Laxental – Obermeierhof – (560) – Schwarzensee (530) – Neuhaus (423) – Nöstach (447) – Alland (331) – Heiligenkreuz (312) – (412) – Gaaden (323) – Einöde (379) – Pfaffstätten – Baden (228)
Distanz: 55 km
Fahrrad: Batavus
1. April 2010

Zum Zeitpunkt als Karl und ich unsere heutige Ausfahrt starteten, war es in Baden relativ windstill. Daher entschieden wir, ausnahmsweise einmal nicht in den Wienerwald, sondern Richtung Burgenland zu fahren. Mit der Windstille war es außerhalb von Baden allerdings schnell vorbei und wir hatten den Wind, der von Ost bis Südwest wechselte, die überwiegende Zeit schräg von vorne.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Tribuswinkel – Oeynhausen – Tattendorf – Pottendorf – Landegg – Hornstein – Neufelder See – Neufeld – Ebenfurth – Haschendorf – Großmittel – Sollenau – Felixdorf – Matzendorf – Leobersdorf – Kottingbrunn – Bad Vöslau – Sooß – Baden
Distanz: 65 km
Fahrrad: Batavus
18. März 2010

Nach einer relativ kühlen Periode scheint sich nun der Frühling endgültig durchzusetzen. Karl und ich nutzen das warme Wetter zu einer Ausfahrt in den Wienerwald. Wir entscheiden uns, mit der Einöde zu beginnen und fahren dann über Heiligenkreuz und Grub. In Gruberau, wo wir noch einige Alternativen haben, entscheiden wir uns für den Weg über die Wöglerin und fahren über Sulz und Sittendorf wieder zurück.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Heiligenkreuz – Grub – Buchelbach – Gruberau – Wöglerin – Stangau – Sulz im Wienerwald – Sittendorf – Gaaden – Einöde – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 43 km
Fahrrad: Batavus
4. März 2010
Karl und ich haben beschlossen, wieder gemeinsame wöchentliche Ausfahrten zu unternehmen. Heute haben wir die erste davon absolviert. Es war deutlich kälter als am Sonntag und wir begnügten uns mit einer kurzen Runde über Sittendorf.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – (Richtung Heiligenkreuz) – Sittendorf – Gaaden – Einöde – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 28 km
Fahrrad: Batavus