24. Mai 2010

Verena und ich fuhren heute mit den Mountainbikes auf den Unterberg. Da die zur Verfügung stehende Zeit knapp war, fuhren wir bis Pernitz mit dem Auto und erst ab dort mit den Rädern weiter. Wir fuhren über Muggendorf zur Forststraße auf den Unterberg und diese bis zum Unterberghaus. Nach einer Stärkung gingen wir zum Gipfel (1342) und fuhren danach wieder vom Unterberghaus bis Pernitz.
Strecke: Pernitz – Muggendorf – Thal – (Forststraße) – Unterberghaus (1170) – zu Fuß zum Gipfel (1342) und gleiche Strecke retour
Distanz:
Höhenmeter: ca. 800
Rad: Trek 970
29. April 2010

Karl und ich fuhren eine kleine Trainigsrunde über Schwarzensee und Alland. Da ich den Bericht darüber erst ein paar Wochen später schreibe, kann ich mich nicht mehr an viele Details erinnern.
Strecke: Baden (228) – Sooß (251) – Bad Vöslau (276) – Gainfarn (286) – Rohrbach (485) – Güterweg Laxental – Obermeierhof – (560) – Schwarzensee (530) – Neuhaus (423) – Nöstach (447) – Alland (331) – Heiligenkreuz (312) – (412) – Gaaden (323) – Einöde (379) – Pfaffstätten – Baden (228)
Distanz: 55 km
Fahrrad: Batavus
1. April 2010

Zum Zeitpunkt als Karl und ich unsere heutige Ausfahrt starteten, war es in Baden relativ windstill. Daher entschieden wir, ausnahmsweise einmal nicht in den Wienerwald, sondern Richtung Burgenland zu fahren. Mit der Windstille war es außerhalb von Baden allerdings schnell vorbei und wir hatten den Wind, der von Ost bis Südwest wechselte, die überwiegende Zeit schräg von vorne.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Tribuswinkel – Oeynhausen – Tattendorf – Pottendorf – Landegg – Hornstein – Neufelder See – Neufeld – Ebenfurth – Haschendorf – Großmittel – Sollenau – Felixdorf – Matzendorf – Leobersdorf – Kottingbrunn – Bad Vöslau – Sooß – Baden
Distanz: 65 km
Fahrrad: Batavus
18. März 2010

Nach einer relativ kühlen Periode scheint sich nun der Frühling endgültig durchzusetzen. Karl und ich nutzen das warme Wetter zu einer Ausfahrt in den Wienerwald. Wir entscheiden uns, mit der Einöde zu beginnen und fahren dann über Heiligenkreuz und Grub. In Gruberau, wo wir noch einige Alternativen haben, entscheiden wir uns für den Weg über die Wöglerin und fahren über Sulz und Sittendorf wieder zurück.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – Heiligenkreuz – Grub – Buchelbach – Gruberau – Wöglerin – Stangau – Sulz im Wienerwald – Sittendorf – Gaaden – Einöde – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 43 km
Fahrrad: Batavus
4. März 2010
Karl und ich haben beschlossen, wieder gemeinsame wöchentliche Ausfahrten zu unternehmen. Heute haben wir die erste davon absolviert. Es war deutlich kälter als am Sonntag und wir begnügten uns mit einer kurzen Runde über Sittendorf.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Einöde – Gaaden – (Richtung Heiligenkreuz) – Sittendorf – Gaaden – Einöde – Pfaffstätten – Baden
Distanz: 28 km
Fahrrad: Batavus
28. Februar 2010

Peter und ich nutzten das frühlingshaft warme Wetter zu einer größeren Ausfahrt. Aus dem im Wetterbericht angesagten Sturm wurde nichts, es war großteils windstill, nur auf den letzten Kilometern hatten wir etwas Gegenwind. Wir fuhren zunächst über die Großauer Höhe auf den Hals. Obwohl es meine erste ernstzunehmende Ausfahrt in diesem Jahr war, fiel mir die Steigung nicht allzu schwer. Nach der ziemlich kühlen Abfahrt bis Pernitz fuhren wir auf die Ochsenheide, wo wir Mittagspause machten. Auf der Abfahrt bis Waidmannsfeld konnten wir wegen des auf der Straße liegenden Streusplitts nicht sonderlich schnell fahren. Die Straße auf die Höh war teilweise noch mit Schnee bzw. Eis aber auch sehr grobem Splitt bedeckt. Die Steigung war mir für die erste Ausfahrt noch etwas zu steil und ich benötigte mehrere Pausen. Auch die folgende Abfahrt fuhren wir aufgrund des Splitts recht vorichtig. Nach einem kurzen Stück im Piestingtal fuhren wir über den Hart nach Enzesfeld und weiter über Leobersdorf bis nach Hause.
Strecke: Baden (228) – Sooß (240) – Bad Vöslau (276) – Gainfarn (286) – Großau (310) – Großauer Höhe (394) – Pottenstein (324) – Grabenweg (404) – Auf dem Hals (662) – Pernitz (430) – Neusiedl (473) – Ochsenheide (582) – Waidmannsfeld (495) – Miesenbach (470) – Auf der Höh (~650) – Waldegg (402) – Wopfing (352) – Oberpiesting – Markt Piesting (349) – Auf dem Hart (515) – Aigen (510) – Lindabrunn (381) – Enzesfeld (314) – Leobersdorf (267) – Kottingbrunn (251) – Bad Vöslau – Tribuswinkel – Pfaffstätten – Baden (228)
Distanz: 82 km
Höhenmeter: über 1000
Rad: Batavus
19. November 2009
Heute fuhr ich wieder meinen ehemaligen Schulweg über die Weinbergstraße nach Mödling, um eine Lieferung abzuholen. Es war gemessen an der Jahreszeit angenehm warm.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Gumpoldskirchen – Mödling und gleiche Strecke retour.
Distanz: 25 km
Fahrrad: Batavus
26. September 2009
Heute fuhr ich zu einem Klassentreffen meines Maturajahrgangs nach Biedermannsdorf. Knapp mehr als die Hälfte meiner ehemaligen Mitschüler nahmen an dem Treffen teil. Ich fuhr nach Pfaffstätten, bog von der Badenerstraße in die Dolpstraße ein und fuhr auf der Straße östlich der Bahn nach Gumpoldskirchen. In Guntramsdorf zweigte ich auf den Radweg neben dem Wr. Neustädter Kanal ab, da der Radweg durch Biedermannsdorf führt und ich daher nicht lange nach dem richtigen Weg suchen musste. Das Stück zwischen Laxenburg und Biedermannsdorf wurde offensichtlich irgendwann in den letzten 10 Jahren asphaltiert, ist aber mittlerweile, vermutlich aufgrund unzureichenden Unterbaus oder nicht eingeplanter Dehnungsfugen, wieder grauslich zu befahren.
Strecke: Baden – Pfaffstätten – Gumpoldskirchen – Guntramsdorf – Laxenburg – Biedermannsdorf und gleiche Strecke retour
Distanz: 30 km
Rad: Batavus
13. September 2009

Um 10:00 Uhr verlasse ich das Hotel und fahre das Ötztal weiter talauswärts. Es ist bewölkt, regnet aber nicht. Wäre das Wetter stabiler und trocken gewesen, wäre ich über das Kühtai nach Innsbruck gefahren. Bei der aktuellen Wetterlage beschließe ich aber, nur bis Ötztal-Bahnhof zu fahren und mich dort in den Zug zu setzen. Zunächst geht es nur wenig bergab, fast eben dahin. Später kommt wieder richtiges Gefälle. In Längenfeld wird die Straße durch einen Blasmusik-Umzug blockiert und ich muss warten. Während der Wartezeit beginnt es leicht zu tröpfeln. Später während der Fahrt wird der Regen stärker. Um etwa 11:30 erreiche ich den Bahnhof Ötztal und trockne die nasse Kleidung in der Sonne.
Mit einem Regionalzug fahre ich bis Innsbruck, wo ich etwas länger Zeit habe und vom Bahnhof zur Altstadt spaziere. Der Eurocity-Zug EC 569 kommt mit etwa einer halben Stunde Verspätung an. Ich lade mein Fahrrad ein und finde mit Mühe einen Sitzplatz in dem relativ vollen Zug. Da es in Wien trocken ist und ich wieder Lust habe, mich zu bewegen, wechsle ich nicht von der West- zur Südbahn, sondern lasse die letzten Kilometer der Fahrkarte verfallen und fahre mit dem Rad auf kleinen Umwegen bis Baden.
Strecke: Sölden (1362) – Längenfeld (1179) – Oetz (768) – Ötztal Bahnhof (Gemeinde Haiming) sowie nach Bahnfahrt Wien – Baden
Distanz: 69 km (39 + 30)
12. September 2009

Da ich dringend einkaufen muss (das Wochenende steht bevor und meine Lebensmittelvorräte sind praktisch Null), verzichte ich auf eine weitere Befahrung der Radroute entlang des Flusses und fahre auf die normale Straße. In St. Martin finde ich einen Supermarkt. Bis zum Beginn der eigentlichen Steigung auf das Timmelsjoch in St. Leonhard geht es zwar das Passertal aufwärts, es gibt aber immer wieder auch kurze Bergabstücke. War es in der Früh noch vollständig bewölkt, so ist es jetzt wieder sonnig und unangenehm heiß. In St. Leonhard mache ich eine Pause um zu essen und kehre etwas später auf einen Kaffee ein.
Auf ca. 1500m beginnt es zu regnen. Da in diesem Bereich mehrere Tunnels bzw. Galerien sind, stelle ich mich eine Zeit lang unter. Als der Regen wieder nachlässt, fahre ich weiter. Er wird aber wieder stärker. Auf einer Höhe von ca. 1700m sehe ich ein paar Häuser und meine Hoffnung, dass eines davon ein Gasthaus sein möge, erfüllt sich. Ich kehre ein und pausiere für etwas mehr als eine Stunde. Danach ist der Regen weg und sogar die Sonne lässt sich wieder blicken. Gestärkt geht es weiter aufwärts. Die Bewölkung kommt später wieder, aber es regnet an diesem Tag nicht mehr.
Es ist später Nachmittag und der Verkehr hat in der Zwischenzeit stark abgenommen. Offenbar haben sich viele Ausflügler durch den kurzen Regen bzw. die Bewölkung abschrecken lassen. Langsam arbeite ich mich höher. Als die Kräfte langsam nachlassen, beginne ich aus dem Watzmann zu zitieren. Gegen 19:00 Uhr erreiche ich die Passhöhe des Timmelsjochs. Ich ziehe die lange Hose, den Fleecepulli und die Windstopperjacke über und begebe mich nach dem Fotografieren auf die Abfahrt. Wie erwartet erreiche ich auf dem langen geradeaus führenden Bergabstück vor dem Windeck die höchste Geschwindigkeit dieser Tour. Der insgeheim erhoffte Hunderter geht sich nicht aus, aber es reicht immerhin zu 86 km/h. Die Verhältnisse lassen heute nicht mehr zu.
Die Gegensteigung nach dem Windeck ist länger als erwartet. In diesem Bereich herrscht dichter Nebel. Nach Überwindung der Steigung ist auch der Nebel wieder weg und es geht weiter bergab. Stellenweise ist die Straße hier nass. Da das Wetter nicht sonderlich stabil aussieht, tendiere ich eher dazu, ein Zimmer zu nehmen, als einen der Campingplätze aufzusuchen. Eigentlich wollte ich noch bis etwa Längenfeld fahren, entscheide mich aber spontan in Sölden zu bleiben und nehme ein Zimmer im Gasthof Grauer Bär.
Strecke: Saltaus (490) – St. Martin (597) – St. Leonhard (689) – Moos (1007) – Timmelsjoch (2509) – Hochgurgl – Obergurgl – Zwieselstein (1472) – Sölden (1362)
Distanz: 64 km
Höhenmeter: über 2100