90 km Wiener Neustadt, Eisenstadt

sonnenblume

Nachdem ich einen Freund in Wiener Neustadt besucht hatte, bot es sich an, auf einem anderen, etwas weiteren Weg zurück zu fahren. Die Hitze wurde durch den Schatten der sich auftürmenden Gewitterwolken etwas erträglicher. Über Ebenfurth und am Neufelder See vorbei fuhr ich bis Eisenstadt. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Fußgängerzone und einem Eis fuhr ich wieder nach Hause. Der Regen ging südwestlich von meiner Strecke nieder, vermutlich in der Gegend um Wiener Neustadt. Gegen eine Abkühlung hätte ich nichts einzuwenden gehabt, aber dort, wo ich fuhr, regnete es nicht. Zwischen Hornstein und Landegg machte ich eine Pause zum Fotografieren.

Strecke: Baden – Sooß – Bad Vöslau – Kottingbrunn – Leobersdorf – Matzendorf – Wiener Neustadt – Eggendorf – Ebenfurth – Neufeld an der Leitha – Hornstein – Müllendorf – Großhöflein – Eisenstadt – Großhöflein – Müllendorf – Hornstein – Landegg – Pottendorf – Tattendorf – Oeynhausen – Tribuswinkel – Baden
Distanz: 90 km
Fahrrad: Batavus

2 Gedanken zu „90 km Wiener Neustadt, Eisenstadt

  1. Hallo Sportsfreunde!

    Wenn ich mir eure Berichte ( die ich sehr interessant finde) nur lese, bekomme ich schon einen Muskelkater!
    Schon bewundernswert wo ihr so herumfährt ohne das euch der Hintern
    weh tut.
    Habt ihr euch noch nie verfahren und seid von der Dunkelheit überrascht worden?
    Und wenn ja, wo habt ihr übernachtet?
    Wie jung seid ihr eigentlich dass man sowas was ihr tut aushalten kann?

    Grüsse

    Reinhard

  2. Hallo Reinhard,

    danke für dein Interesse. Mittlerweile bin ich über 40 und die meisten meiner gelegentlichen Mitfahrer sind nicht mehr als zwei Jahre jünger oder älter als ich. Eigentlich ist das aber keine Sache das Alters. Wir fahren nie besonders schnell. Fürs Sitzfleisch ist es auch im wesentlichen nur Gewohnheitssache. Es kann schon einmal passieren, dass nach einer Ausfahrt etwas weh tut, kommt aber eher selten vor. Abhilfe schaffen dagegen übrigens Liegeräder.

    Verfahren (im Sinne von überhaupt nicht mehr wissen, wo man sich befindet) habe ich mich eigentlich noch nicht. Im Radius von ca. 50 km um zu Hause kennen wir uns gut genug aus, um uns ohne Karte zurecht zu finden. Man kann zwar nicht jede Nebenstraße kennen, aber die Ortskenntnis reicht, um spätestens bei der nächsten Kreuzung mit einer höherrangigen Straße aufgrund der normalen Straßenbeschilderung wieder die Orientierung zu haben. Auf Radreisen haben wir natürlich Landkarten mit.

    Von der Dunkelheit überrascht wurde ich auch noch nicht. Man weiß ja ungefähr, wann es zu dämmern beginnt und natürlich haben alle meine Fahrräder, mit denen ich regelmäßig weitere Touren fahre, eine hochwertige Beleuchtungsanlage. Im Sommer fahre ich manchmal durchaus beabsichtigt bei Dunkelheit, weil es mir tagsüber zu heiss ist.

    Beste Grüße
    Andreas

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