80 km – Hocheck mit Schwierigkeiten

Hocheck

Für heute hatten wir uns vorgenommen, zu viert aufs Hocheck zu fahren. Verena war mit dem Auto voraus gefahren, weil sie jemandem, der in einer ähnlichen Richtung wohnt, etwas bringen wollte und fuhr dann eine kürzere Strecke mit dem Rad. Peter, Gerald und ich fuhren ab Baden gemeinsam mit den Fahrrädern. Schon zwischen Gainfarn und Schwarzensee merkte ich, dass ich nicht die normale Leistung erbringen konnte und vermutete zunächst als Ursache, dass ich gestern zu wenig getrunken und letzte Nacht zu wenig geschlafen hatte. Nach einer kurzen Pause ging es wieder etwas besser. Die Steigung auf der Mautstraße zum Hocheck begann ich betont langsam und benötigte trotzdem mehrere Pausen. Während der Pausen fiel mir auf, dass es heute besonders ruhig war. Kaum motorisierter Verkehr, nur einige Radfahrer und Wanderer. Die meiste Zeit hörte ich nur die Vögel und den Wind. Kurz dachte ich daran umzukehren, aber nach den Pausen ging es für eine Zeit lang ganz erträglich und so arbeitete ich mich langsam höher. Etwa 100 Höhenmeter unterhalb des höchsten Punktes der Straße kamen mir meine Kameraden entgegen, denen ich gesagt hatte, sie mögen oben nicht zu lange auf mich warten. Peter machte kehrt und begleitete mich bis hinauf. Die Abfahrt und die Heimfahrt verliefen ohne erwähnenswerte Zwischenfälle. Am Abend wurde mir dann klar, dass ich eine Magen/Darminfektion hatte, die erst nach einigen Tagen auskuriert war.

Strecke: Baden – Sooß – Bad Vöslau – Gainfarn – Schwarzensee – Neuhaus – Weissenbach – Schromenau – Furth – Hocheck Parkplatz und gleiche Strecke retour.
Distanz: 80 km
Fahrrad: Batavus


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