Großglockner Hochalpenstraße Mai 2011

auf dem Parkplatz Fuscher Törl

Wie so oft in den letzten Jahren fuhren wir auch heuer wieder zur Glocknerstraße. Trotzdem war es diesmal etwas anders für mich als sonst, war es doch das erste Mal, dass ich die Glocknerstraße gemeinsam mit meiner Freundin befuhr. Wir reisten am Samstag Nachmittag zu viert mit dem Auto an. Die Frühstückspension Dorfplatzl können wir weiter empfehlen.

Um ca. 8:30 begannen wir unsere Bergfahrt. Es war kaum noch Altschnee vom Winter vorhanden, aber es hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag bis zur Bärenschlucht (Seehöhe unter 1000m) herunter geschneit. Samstag Früh war die Straße sogar kurzfristig gesperrt. Heute am Sonntag war sie wieder ungehindert befahrbar, aber das weniger gute Wetter am Vortag hatte wohl einige potentielle Besucher abgehalten, sodass sich der Verkehr in Grenzen hielt. Das Wetter war heute gut. Eine dünne Hochnebelschicht hielt die Sonne etwas ab und sorgte für nicht zu heisse Temperaturen, es reichte aber trotzdem für einen leichten Sonnenbrand.

Wie üblich machten wir kurze Pausen bei der Maustelle Ferleiten und beim Piffkar. Es war aber nicht notwendig, aufeinander zu warten, da wir alle fast gleich schnell unterwegs waren. Erst oberhalb von 2200 m benötigte ich etwas mehr Pausen, fiel dadurch aber nicht weit zurück. Nach einer Zeit von ca. 4:30 Std. erreichten wir die Edelweißspitze. Davon waren etwa 3:15 reine Fahrzeit. Zurück fuhren wir den gleichen Weg.

Strecke: Fusch – Ferleiten – Piffkar – Fuscher Törl – Edelweißspitze und gleiche Strecke retour
Distanz: 44km
Fahrrad: Batavus

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